18. Was hat mein Amalgam mit meinem Kind zu tun?

Der Kinderarzt Dr. Bonnett, Reutlingen, und Prof. Drasch, Uni München, haben als erste auf Zusammenhänge zwischen den Amalgam-Füllungen der Mütter und dem Quecksilbergehalt im Gewebe der Neugeborenen hingewiesen. Der Quecksilbergehalt von Neugeborenengewebe ist um das 3-4-fache höher als der des Muttergewebes. Dr. Bonnet hatte insbesondere das Auftreten bestimmter Schlaf-, Ess-, Haltungs- und Schreistörungen bei Neugeborenen in Zusammenhang gesehen mit den im Mund der Mütter vorhandenen Amalgam-Füllungen.

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Amalgam-Sanierung und Ausleitungsberatung nach Dr. Runte


Ausführlichere Informationen finden Sie in den beiden Büchern von Dr. H.R. Runte … und an den Zähnen hängt der Mensch aus der Reihe Krankheit und Gesundheit.

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