Kurzantworten auf die wichtigsten Fragen der Patienten


 

Kurzantworten auf die wichtigsten Fragen der Patienten

 

Kurzantworten auf die wichtigsten Fragen unserer Patienten

15. Wie lassen sich die zahnärztlichen Werkstoffe beurteilen im Hinblick auf Allergie und Vergiftung?

Aufgrund der Zunahme von Allergien und chronischen Erkrankungen bereits im Kindesalter kann man von einer zunehmenden Sensibilisierung der Menschen gegen viele Stoffe, die normalerweise nicht im Organismus zu finden sind, ausgehen. Ohne Ängste provozieren zu wollen, ist es sicher ratsam, sich dieses Umstandes bewusst zu werden. So ist auch anzuraten, nicht alle Werkstoffe, die in der Zahnheilkunde Verwendung finden, uneingeschränkt als verträglich einzustufen und diese kritisch auf dem Hintergrund des allgemeinen Gesundheitszustandes eines Patienten zu beurteilen. Insbesondere sind die sogenannten Summationsbelastungen (wie z.B. durch Quecksilberdämpfe aus Amalgam) wissenschaftlich noch nicht anerkannt. Es ist sicher nicht angebracht, allem und jedem gegenüber ängstlich zu reagieren. Andererseits ist es unsere Pflicht, über Risiken aufzuklären und möglichst Verhaltensvorschläge zu machen, um den aus ganzheitlicher Sicht bekannten Zusammenhängen und Risiken vorzubeugen. Ein wesentlicher und menschengemäßer Ansatz ist hier sicherlich, durch Ernährung, Lebensführung und Bewusstseinsbildung uns selbst im geistigen, seelischen und physischen stark für diese unsere Zeit zu machen.

 

Lesen Sie dazu auch:
Amalgam-Sanierung und Ausleitungsberatung nach Dr. Runte

 

Ausführlichere Informationen finden Sie in den beiden Büchern von Dr. H.R. Runte ... und an den Zähnen hängt der Mensch aus der Reihe Krankheit und Gesundheit.


 

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