Nichtmetallische Zahnsanierung / Metallfreie Versorgung auf Keramik-Implantaten


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Praxisschwerpunkt:
Nichtmetallische Zahnsanierung
Metallfreie Versorgung auf Keramik-Implantaten

 

Metallfreie Sanierung mit getesteten Kunststoffen und Vollkeramik

Unter metallfreier Sanierung versteht man die Versorgung der Defekte in und an Zähnen und der komplette Zahnersatz mithilfe von metallfreien Materialien, die über labortechnische oder bioenergetische Testverfahren und aus umweltmedizinischer Erfahrung für den Patienten als verträglich einzustufen sind. Diese können sein hochwertigste Kunststoffe und Vollkeramik verschiedenster Ausführung. Metallfreiheit kann notwendig werden immer nach Amalgamsanierung und bei Sensibilisierung gegenüber Legierungsbestandteilen von Goldlegierungen und Prothesenmaterialien. Metallunverträglichkeiten können bei allen Arten von klassischen chronischen Erkrankungen, insbesondere bei Allergien, bei den sogenannten modernen Erkrankungen wie MCS, CFS, FMS, MS und bei Autoimmunerkrankungen eine Rolle spielen.

Z. B. bei vorliegender Materialüberempfindlichkeit und in chronischen Erkrankungssituationen wie Allergien, chronische Schmerzsituationen, Stoffwechselstörungen, Neurologische Störungen, Infektanfälligkeit, Leistungsabfall, Hauterkrankungen, rheumatische Beschwerden, Magen-Dam-Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Knochen- und Muskelbeschwerden, sonst. Organstörungen mit:

  • Nylon, Acetal, Peek (thermoplastische Kunststoffversorgungen für Langzeitprovisorien, Teilprothesen und Prothesen)
  • Zirkonoxyd-Keramik (mikroskopisch hergestellte und computergefräste Hochleistungskeramik für Inlays, Teilkronen, Kronen, Brücken)
  • Komfortkeramik (mikroskopisch hergestellte Keramik mit optimaler Kauflächen- u. Farbgestaltung für Teilkronen und Inlays)
  • hochwertigen neuen Füllungs-Kunststoffen

nach vorheriger Material-Testung.

 

Metallfreie Versorgung auf Keramik-Implantaten

Das zur metallfreien Sanierung Gesagte bezieht sich natürlich auch auf die Implantate, die im Knochen stehen und mit Kronen, Brücken und mobilem Zahnersatz versorgt werden.

Keramik-Implantate sind aus Zirkonoxid hergestellt und mittlerweile auch als zweiteilige Implantate verfügbar. Das Material ist auch aus umweltmedizinischer Sicht absolut bioverträglich und zeichnet sich gegenüber Titanimplantaten dadurch aus, dass beim Eindrehen in den Knochen kein Metallstaub in Nanopartikelgröße entsteht, der für das Immunsystem ein großes labortechnisch nachweisbares Problem darstellen kann.

 

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